WMB ist die Abkürzung für Wohnen für Menschen mit Behinderung
Wir schaffen mit unserem WMB ein Zuhause für Menschen mit Behinderung.
Die Wünsche der Bewohner sind uns wichtig.
Wir möchten:
Die Bewohner unserer Häuser und Wohnungen
sollen so normal wie möglich leben können.
Sie suchen einen Platz zum Wohnen in der WMB.
Sie suchen dort auch Betreuung.
Wir wollen den passenden Platz für Sie finden.
Dafür brauchen wir zuerst einige Infos von Ihnen.
Bitte füllen Sie das Anfrage-Formular aus.
Senden Sie uns das Formular zu.
Oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Das Wohnhaus ist in Rösrath.
Hier wohnen 42 Menschen in 5 Gruppen.
Und in 2 Außen·wohn·gruppen.
Die Bewohner sind meist älter.
Sie brauchen viel Pflege.
In diesem Wohnhaus gibt es eine Tages·betreuung.

Marc Ahlbrandt
Hausleitung Wohnhaus Scharrenbroicher Straße

Das Wohnhaus ist in Rösrath.
Hier wohnen 23 Menschen in 3 Gruppen.
Die Bewohner brauchen Unterstützung im Alltag.
Sie brauchen viel Pflege.
In diesem Wohnhaus gibt es eine Tages·betreuung.

Anna Hartmann
Hausleitung Wohnhaus Pannhof

Das Wohnhaus ist in Rösrath.
Hier wohnen 22 Menschen in 3 Gruppen.
Die Bewohner brauchen Unterstützung im Zusammen·leben.
Und im Alltag.

Marius Bohlen
Hausleitung Wohnhaus Hoffnungsthal

Das Wohnhaus ist in Rösrath.
Hier wohnen 24 Menschen in 3 Gruppen.
Die Bewohner brauchen Unterstützung im
Zusammen·leben.
Und im Alltag.

Julian Ude
Hausleitung Wohnhaus Kölner Straße

Die Wohngruppe ist in Köln-Riehl.
Hier wohnen 20 Menschen.
Die Bewohner haben eine schwere Behinderung.
Die Bewohner sind geistig und körperlich behindert.

Liane Klein
Hausleitung Wohngruppe Köln-Riehl

Das Wohnhaus ist in Overath-Steinenbrück.
Hier wohnen 10 Menschen in einer Gruppe.
Die Bewohner brauchen besonders viel Unterstützung.
Zum Beispiel: in Gruppen und neuen Situationen.

Servando Lores Lois
Hausleitung Wohnhaus Steinenbrück

Anne Meier
Leitung Außenwohngruppe

Nicole Hocke
Leitung Betreutes Wohnen

Zusammen leben und zusammen wachsen. So sieht das Leben in unserer Wohn-Gruppe aus.
Eltern haben das Wohn-Projekt Refrath gestartet.
Das war im Jahr 2015.
Die Eltern gehören zum Verein Wohnfreu(n)de Refrath.
Die Eltern wollten ein Zuhause für ihre Kinder bauen.
Die Kinder sind Menschen mit Behinderung.
Die Kinder sollen dort selbst-bestimmt leben.
Sie sollen dort mit anderen Menschen zusammen-wohnen.
Das Haus steht in Bergisch Gladbach.
Es gibt dort 10 Wohnungen.
Jede Wohnung hat ein eigenes Bad.
Es gibt auch eine Küche für alle Bewohner.
Und es gibt einen großen Garten.
Die Bewohner bekommen Hilfe im Alltag.
Ein Dienst für Pflege kommt in das Haus.
Die Bewohner entscheiden selbst über ihr Leben.
Sie machen viele Dinge gemeinsam.
Zum Beispiel kochen sie zusammen.

Die Wohn-Gruppe ist im Erd-Geschoss.
Das Haus ist modern.
Dort wohnen junge und alte Menschen zusammen.
Die Nachbarn sind sehr nett.
Alle helfen sich gegen-seitig.
Eine Nachbarin hilft dem Team bei der Arbeit.
Sie bekommt dafür kein Geld.
Andere Nachbarn helfen bei Festen.
Oder sie helfen beim Rödel-Tag.
Das ist ein Tag zum Auf-räumen und Basteln.
Viele Menschen wünschen sich gute Nachbarn.
Hier klappt das Miteinander gut.
Jung und Alt sind füreinander da.
Alle Menschen gehören dazu.
Das ist hier ganz normal.
In unserer Wohn-Gemeinschaft wird gelebt. Wir lernen zusammen. Und wir lachen zusammen.
Manchmal ist es laut.
Manchmal ist es ganz ruhig.
Aber es ist immer herzlich.
Nicht alles ist perfekt.
Aber genau das ist besonders schön.
Im Alltag gibt es viele Überraschungen.
Es gibt viele schöne Momente.
Zum Beispiel wenn jemand etwas Neues probiert.
Oder wenn jemand einem anderen Menschen hilft.
Eltern hatten eine gute Idee.
Daraus ist eine lebendige Gemeinschaft geworden.
Viele Menschen helfen mit.
Alle arbeiten mit Herz zusammen.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.
Hier gelingt Inklusion.
Das ist bei uns ganz normal.
Jeden Tag.
Tür an Tür.

Treff F. bedeutet:
• Wir verbringen die Freizeit und den Urlaub zusammen.
• Wir freuen uns zusammen und haben Spaß.
• Wir lernen zusammen und entdecken Neues.
• Wir beraten Menschen mit Behinderung und ihre Familien.

Menschen mit Behinderung sollen ihre Ziele erreichen.
Wir unterstützen Menschen mit Behinderung dabei.
Menschen mit Behinderung sollen eine schöne Freizeit haben.
Wir machen regel·mäßige Treffen.
Wir malen und basteln zusammen.
Wir machen Spiele·abende und Ausflüge.
Und wir machen zusammen Urlaub.
Wir haben Spaß und Freude im Treff F.
Jeder Mensch soll sich bei uns wohl·fühlen.
Wir lernen neue Dinge kennen:
• Wir kochen neue Gerichte.
• Wir üben am Computer.
• Wir lernen: So gehen wir mit Geld um.
• Wir lernen: So verstehe ich mich gut mit anderen Menschen.
Wir haben etwas gelernt?
Dann sind wir stolz auf uns.
Menschen mit Behinderung haben Fragen?
Oder die Familien von Menschen mit Behinderung haben Probleme?
Dann helfen wir.
Menschen mit Behinderung haben Probleme mit dem Amt?
Dann beraten wir.
Wir begleiten Menschen mit Behinderung auch zum Amt.